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27.01.2012
Im dritten Teil beleuchten wir nun die konstruktiven Möglichkeiten für einen ausreichenden Trittschallschutz bei Holzdecken. Grundsätzlich ist zu unterscheiden, ob es sich um eine geschlossene oder offene Holzdecke handelt. Bei Holzdecken ist besonders auf die tiefen Frequenzen (100 bis 400 Hz) zu achten.
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Norm-Trittschallpegel als Funktion der Frequenz |
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Es gibt in Europa unterschiedliche Grenzwerte, was den Trittschallschutz anbelangt. Hierfür ist der Begriff Norm-Trittschallpegel von Bedeutung, der ausdrückt, welches Geräusch in einem zu schützenden Raum noch zu hören ist. Je kleiner der Norm-Trittschallpegel, desto geringer das Geräusch.
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Deckenaufbau |
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Holzdecken können heute sowohl mit Balken wie auch als Flachdecke ausgeführt werden. Bei beiden Deckensystemen sind hohe Schalldämmeigenschaften durchaus erzielbar. Standardaufbauten können dabei eine Hilfe sein
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Schallschutz bei Holzdecken |
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Der Fahrzeugbau macht es vor: Die Windschutzscheibe eines Autos dient nicht nur der ursprünglichen Funktion, den Fahrtwind von Lenker und Fahrgästen abzuhalten, sondern ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil für die Gesamtsteifigkeit und somit für die Sicherheit des Fahrzeugs.
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Holz-Glas-Verbund |
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Eine solide Wärmedämmung im Dach gehört heute zu den wichtigsten Maßnahmen bei Neubau und Sanierung. Warme Luft will nach oben entweichen, womit auf das Dach besondere Anforderungen zukommen.
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Aufsparrendämmung |
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